Eine-Welt-Kreis St. Stephanus Hohenbrunn

Der Eine-Welt-Kreis Hohenbrunn ist eine Gruppe von christlich motivierten Menschen, die durch ihr unentgeltliches und freiwilliges Engagement ihre Solidarität mit den Ärmsten auf unserer Erde zeigen wollen. Durch den Verkauf von Fair-Trade-Waren und regelmäßige Aktionen unterstützen wir seit Jahren zwei Projekte in Südamerika.

Unser Team arbeitet seit 2010 kontinuierlich zusammen. Davor hatte es schon über viele Jahre hinweg mit dem Eine-Welt-Kreis von St.Magdalena eine ergänzende Zusammenarbeit gegeben.

Ansprechpartner Evi Rosenauer, Tel: 08102/5350
email: evi.rosenauer@gmx.de

Mitglieder

  • Fr. Dr. Feldmeier
  • Fr. Kufner-Meßmer
  • Fr. Mock
  • Fr. Rosenauer
  • Fr. Schetter
  • Hr. Sigl
  • Fr. Wimmer                                                 
  • Fr. Ziegler

Eine-Welt-Laden

Wir betreiben unseren kleinen Eine-Welt-Laden in der Lesestube im Pfarrheim und sind bei kirchlichen wie gesellschaftlichen Festen (Dorffest/ Christkindlmarkt) anzutreffen.

Die Öffnungszeiten sind:

Dienstag: 15 - 17 Uhr
Donnerstag: 17 - 19 Uhr
Sonntag: 10 - 11 Uhr

Sitzungstermine

25.04.2017, 20 Uhr, Pfarrheim
27.06.2017, 20 Uhr, Pfarrheim

Aktionen 2017
02.04.2017      Misereor-Sonntag      Großer Kuchenverkauf und Stephani-Café, sowie Verkauf von Osterartikeln, selbstgemachten Kerzen und Fesey-Osterhasen ab 09.45 (nach der Messe) im Pfarrheim  
07.04.2017 Palmbuschenbinden Binden der Palmbuschen in der Werkstatt der Fa.Wimmer ab ca. 15.00 Uhr      
09.04.2017   Palmsonntag             Verkauf der Palmbuschen vor der Messe
21.05.2017  Stephani-Café           ab 09.45 (nach der Messe - Familiengottesdienst) im Pfarrheim
15.07.2017  Dorffest     Kaffee- und Kuchenverkauf auf dem Hohenbrunner Dorffest
23.07.2017  Pfarrfest     Großer Kuchenverkauf während des Pfarrfestes 

Projekte

Mit den Erlösen unserer sonntäglichen Verkäufe und den Sonderaktionen unterstützen wir derzeit zwei Projekte in Südamerika. Die Kontakte zu den Projekten entstanden unmittelbar von Personen aus unserer Pfarrei. So entstand der Kontakt zum Projekt in Kolumbien (Casitas Biblicas) durch unseren ehemaligen Pfarrer Christoph Nobs, der Jahre zuvor von seinem Missionseinsatz aus Kolumbien zu uns gekommen war. Das Projekt in Bolivien (Aldeas de Ninos Padre Alfredo) unterstützen wir seit unser damaliger Ministranten-Gruppenleiter Dominik Messmer dort ein freiwilliges sozialen Jahr verbracht hat.

Weitere Informationen und Bilder sh. unten.

                

Wir freuen uns jederzeit über neue Mitglieder, die dauerhaft oder auch nur für einzelne Aktionen mitmachen möchten!

Projekt in Kolumbien (Casitas Biblicas)  

In Kolumbien unterstützen wir die „Casitas Biblicas“ in einem Wohnviertel der Hauptstadt Bogota´. Der Großraum Bogota´ wird von Kolumbianern besiedelt, die auf Grund paramilitärischer Aktionen aus ihrem Heimatort vertrieben wurden. Diese, durch die ständige Gewalt und Armut geprägten Menschen, lernten hier mit Hilfe des Missionarsehepaars Brenner-Büker (Bethlehem Mission Immensee = BMI) ein gewaltfreies Zusammenleben.  2011 wurde mit Hilfe von Spenden ein Gemeindehaus gebaut. In Zukunft soll hier die Förderung der schulischen Ausbildung sowie Gewaltprävention mit in das Programm aufgenommen werden. Für die Menschen vor Ort und die BMI liegt noch eine Menge Arbeit an, da der Stein erst ins Rollen gebracht worden ist.

http://www.bibelwerk.ch/d/wirBringenDieBibelInsGespraech/spendenaktionen

http://www.comundo.org/de/unser_wirken/weltweit/kolumbien/andrea_und_flavio_moresino_zipper.cfm


Projekt in Bolivien (Aldeas de Ninos Padre Alfredo)

http://www.wick-landschaft.de/kinderdorf_geschichte.htm

Nun laden wir Sie dazu ein mit uns eine kleine Reise nach Bolivien oder genauer gesagt in die bolivianische Provinz Santa Cruz zu unternehmen. Nach Jahren der Bürgerkriege und oligarchischer Ausbeutung, ist Bolivien immer noch eines der ärmsten Länder in Südamerika. Diese Armut gipfelt in einer hohen Straßenkriminalität und einem florierenden Drogenmarkt. Deshalb nahm der österreichische und in dem Dorf San José de Chiquitos stationierte Franziskaner-Pater Alfred J. Spiessberger in den 60er Jahren Straßenkinder bei sich auf, um ihnen ein Dach über dem Kopf und Essen zu bieten. Die Kinderdörfer „Padre Alfredo“ beherbergen im Moment mehr als 500 Kinder, die in den jeweils aus 5 bis 8 Kindern und einer Hausmutter bestehenden Haushalten, eine neue Familie und ein Zuhause gefunden haben.

 

EM 02/2017